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Rosen "haltbar" machen


Erinnerungen an die Gartenrosen eines denkwürdigen Sommers? An eine Rose, die man von jemand ganz Besonderem bekommen hat? Oder ganz einfach Lust auf Rosen… auch im Winter? Dann machen Sie sie am Besten haltbar. Rosen kann man u. a. wachsen und trocknen.

Fürs Wachsen von Rosen besorgt man sich "Blumentauchwachs". Dieses erhitzt man im Wasserbad und lässt es anschliessend abkühlen, bis die Oberfläche Schlieren zieht. Dann tauchen Sie die Rosen/n samt mind. 3 cm des Stiels mit einer Drehbewegung ein und ziehen diese - mit einer weiteren Drehbewegung - wieder hinaus. Das Wachs muss die Blütenblätter dicht umschliessen, damit diese später nicht faulen. Seien Sie vorsichtig mit dem Trocknen, damit das Wachs nicht zerspringt.

Tipps:
Heikle Farben sind Weiss und Gelb. Denn falls dort das Wachsbad auch nur etwas zu heiss ist, werden die Blütenblätter braun. Am besten machen Sie mit einem einzelnen Blatt einen Test. Ebenfalls wichtig ist, dass man die Blumen wirklich nur einmal in das Wachs taucht, sonst gibt es hässliche Verklumpungen an der Blüte.

Für das Trocknen von Rosen benötigen Sie einen trockenen Raum, in welchem die Luft zirkulieren kann. Waschen Sie die Stiele der Rosen vor dem Trockenprozess gründlich und trocknen Sie sie gut, damit sie nicht modern. Nun hängen Sie die Einzelrosen kopfüber (wichtig!) auf, oder binden Rosen mit einem Gummiband stramm zu Sträussen zusammen und hängen diese auf.

Tipp:
Nach dem Trocknen können Sie die Rosen nicht nur einstellen oder dekorativ verteilen, sondern mit ihnen z.B. auch einen Ring aus Steckschaum bestecken. Letzterer eignet sich als Tür-, Wand- oder Tischschmuck und ist auch während des Winters noch schön.


 

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